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Ein Hauch von wilden Westen spüren, Ihrer Veranstaltung das Besondere geben, ein unvergesslichen Abend gestalten.

Mit unserem Angebot können Sie dies. Geniessen Sie realistisches Reitvergnügen. Modernste Technik sorgt dafür, dass sich kleine und große Cowboys wie auf einem echten Bullen fühlen. Völlig ungefährliche den im Gegensatz zum richtigen Rodeo fällt der Reiter beim Abwurf in ein großes, aufblasbares Fallkissen.

Bullriding  das High light auf Ihrer Veranstaltung

Zielgruppe

7 bis 70 Jahre

Einsatz

Innen, Außen,  z.B. Straßenfest, Tag der offenen Tür, Eröffnung, Fun Sport Events, Stadtfest  uvm.

Energiebedarf

1x 220V | 16A

Abmessungen   

6  x 6 x 2,80m (L x B x H)

Aufbauzeit  

ca 1,5 Stunde

Personal

1 Techniker / Betreuer

Teilnehmer

(6 Std.)     ca. 100

Besonderheit

Adressgewinnung  durch Wettbewerb  möglich

Abhaltung von Turnieren mit Erstellung von individuellen Teilnehmerurkunden

Natürlich bekommen es die wagemutigen Hobby-Cowboys nicht mit echten Bullen zu tun, vielmehr müssen sie es mit unserer Rodeo-Bullriding-Maschine aufnehmen, ein Gerät, das den Ritt auf einem bockenden Rind simuliert. Wie beim echten Bullriding kommt es hier darauf an, sich möglichst lange oben zu halten. Am Ende landet man jedoch nicht im Dreck einer Arena, sondern auf einem weichen Luftkissen. Die Regeln sind überschaubar: „Man darf sich nur mit einer Hand festhalten, sonst ist alles erlaubt”.

Unsere Artikel bei RentinoRio.de 

American Bullriding Contests - Team Ride

Die Teams mit je vier Personen, egal ob männlich, weiblich oder gemischt, werden auf einem mechanischen Bullen gegeneinander antreten. Ziel ist es, sich so lange wie möglich auf  dem sich bewegenden Bullen zu halten. Allerdings darf man sich dabei nur mit einer Hand festhalten. Sobald man vom Bullen abgeworfen wurde, wird der Bulle und die Zeit gestoppt und der Ride ist zu Ende.

Der Wettbewerb besteht aus vier Durchgängen. In diesen vier Runden wird zum einen das  beste Team und zum anderen der beste Bullrider ermittelt.

  • In der ersten Runde reitet jeder aus jedem Team einmal.
  • In der zweiten Runde treten nur noch die zwei Zeitbesten aus jedem Team an.
  • Ins Finale kommt nicht zwangsläufig der Gewinner dieser Runde, sondern derjenige
  • mit der besseren Zeit aus den ersten beiden Durchgängen, wobei die beiden Zeiten addiert werden.
  • In der dritten Runde sind die drei Personen, die es nicht ins Finale geschafft haben.
  • Die vierte und letzte Runde ist das Finale. Hier treten alle Teambesten gegeneinander an und kämpfen nicht nur um den Einzelsieg, sondern auch um eine letzte gute Zeit für ihr Team.

Das beste Team ergibt sich aus den Zeiten aller vier Runden bzw. aller acht Rides eines Teams. Gestartet wird im Finale nicht mehr in der Teamreihenfolge, sondern um es spannend zu halten, in umgekehrter Reihenfolge der Bullriding-Zeiten der Finalisten.

Ein Cowboy-Hut ist keine Pflicht, sieht aber natürlich bei einem solchen Wettbewerb nicht schlecht aus. Damit die Sieger nicht mit leeren Händen dastehen, kann es natürlich auch Preise geben.

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bei Schlechtem Wetter Regen oder so können wir Ihnen den Bullen im eigenem Zelt stellen und Betreiben.